Happy Birthday!

Zugspitze mit der X-E1

Und schon ist es wieder so weit – mein Blog wird heute bereits zwei Jahre alt… Und zur Feier des Tages schreibe ich mal etwas völlig abseits vom eigentlichen Thema 🙂

Ich war letztes Wochenende mal wieder auf der Zugspitze zum Snowboarden und nach einem Chat mit Christian von herrseitz.de und Andreas alias scharfelinse.com habe ich endlich mal statt nur iPhone und GoPro auch meine Fuji X-E1 mit auf die Piste genommen. Samstag gab’s zwar jede Menge frischen Powder, aber die Sicht war leider so schlecht, dass sich das Fotografieren nicht gelohnt hat.

Ganz anders sah es da am Sonntag aus: bestes Wetter mit teils leichter Bewölkung – ein paar Wolken machen den Himmel ja interessanter…

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Blick Richtung Wetterwandeck – ab und zu gab’s auch noch ein paar Windböen

Transport

Ich bin auf der Piste meistens nur mit kleinem Rucksack unterwegs (ich glaube 10 Liter Volumen), in den zumindest GoPro, ein Einbeinstativ und ein paar Müsliriegel reinpassen. Das Problem mit der Fuji war also, wie verpacke ich sie einigermaßen sicher trotzdem schnell zugreifbar…

Bei einem Blick in den Material-Schrank ist mir eine alte Sigma Objektiv-Tasche aufgefallen, die von irgendeiner ehemaligen Optik übrig geblieben ist. Eigentlich ist sie als Gürteltasche gedacht, die X-E1 mit angesetztem XF35/1.4 passt da aber ziemlich gut rein. Die Gegenlichtblende muß zwar dazu runter, aber dafür kann der eigentliche Objektivdeckel wieder drauf. Die Tasche ist zumindest leicht gepolstert, so dass ich (relativ) wenig Angst habe, dass die Kamera bei einem Sturz was abbekommt. Vielleicht könnt ihr in den Kommentaren ja mal schreiben, wie ihr Equipment bei solchen Ausflügen transportiert/verpackt?

Bilder

Gut, dachte ich mir – wenn ich die Kamera jetzt schon den ganzen Tag mit rumschleppe muss sie auch zum Einsatz kommen, und ich hab sie tatsächlich desöfteren auch ausgepackt um Bilder zu schießen. Allerdings braucht man schon immer etwas Zeit den Rucksack vom Rücken zu fummeln und die Kamera mit kalten Fingern auszupacken. Für den schnellen Action-Schuß ist das also nichts, und für die Jackentasche ist selbst die X-E1 mit 35mm Optik dann auch zu groß. Abgesehen davon wäre mir eine Kamera in der Größe in der Jackentasche auch zu gefährlich: einerseits kann sie dort wirklich schnell kaputt gehen, andererseits kann das echt schmerzhaft werden, wenn man mal tief in die Knie gehen muß und sich die Kamera dann zwischen Oberschenkel und Rippe quetscht. Mit iPhone und Geldbeutel in der Jackentasche hab ich da schon schlechte Erfahrungen gemacht…

Hier jetzt aber die gesammelten Bilder des echt tollen Tages in Deutschlands höchstem Skigebiet:

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Die Umweltforschungsstation unterhalb des Gipfels mit Schatten der Gletscherbahn
Blick Richtungs Zugspitzeck
Blick Richtung Zugspitzeck
Blick Richtung Weißes Tal
Zugspitzgipfel und der neue Sessellift auf’s Wetterwandeck im Schattenspiel
Nach dem Sonnenuntergang
Gegen Ende des Tages verschwindet die Sonne hinter den Wetterspitzen
Lichterspiel mit Schneeverwehungen
Lichterspiel mit Schneeverwehungen
im Abendlicht
Blick ins östliche Umland im Abendlicht
Der Gipfel glüht
Der Gipfel glüht
Ankunft am Eibsee nach Einbruch der Dunkelheit
Ankunft am Eibsee nach Einbruch der Dunkelheit
Veröffentlicht am
Kategorisiert in Outdoor

5 Kommentare

  1. Von Radfahren über Skilaufen bis hin zur Tageswanderung mein unersetzlicher Begleiter für Kamera und Objektiv: der Lowepro Photo Sport 200 AW.

  2. Tolle Bilder! Bin zwar kein Schifahrer, aber mit den Schneeschuhen im Hochgebirge unterwegs…Bei mir kommt die Cam in den Rucksack, vielleicht noch eine kleine Tasche rund um die Cam….hab für "mich" noch nicht den richtigen Rucksack gefunden…..

  3. Nach längerer Testphase meine (derzeitige) Ideallösung:

    Der Fotorucksack Probody Sport der Fa. Clikelite
    http://clikelite.com/product/backpacks/probody-sport/

    Darin fühlt sich meine Hobbyausrüstung bestehend aus einer D5200 + Sigma 18-250 + Sigma 10-20 + Foto-Kleinkram wie Ersatzakku und Reinigungszeugs bei unseren Outdoor-Aktivitäten pudelwohl.
    Und ins Daypack passt auch noch etwas mehr rein als ein paar Müsliriegel… 😉

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